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		<title>Webciety 2011 &#8211; was sind die Themen?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 11:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[webciety2011]]></category>

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Der Sommer ist vorbei und die Vorbereitungen für die Webciety 2011 sind schon angelaufen. Und damit schon mal die Anwort auf eine wichtige Frage: Ja, die Webciety wird es auch zur CeBIT 2011 als Sonderfläche in Halle 6 geben!
Warum sollte das Themenforum mit Konferenzprogramm und besonderer Ausstellungsfläche auch wegfallen, jetzt wo das &#8220;Web 2.0&#8243; im [...]]]></description>
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<p>Der Sommer ist vorbei und die Vorbereitungen für die Webciety 2011 sind schon angelaufen. Und damit schon mal die Anwort auf eine wichtige Frage: Ja, die Webciety wird es auch zur CeBIT 2011 als Sonderfläche in Halle 6 geben!</p>
<p>Warum sollte das Themenforum mit Konferenzprogramm und besonderer Ausstellungsfläche auch wegfallen, jetzt wo das &#8220;Web 2.0&#8243; im Herzen der Gesellschaft angekommen ist. Denn wie vor ein paar Tage schon ausgerufen wurde &#8211; der<a href="http://www.werbeblogger.de/2010/05/12/social-media-ist-tot-es-lebe-das-web-als-teil-des-realen-lebens/" target="_blank"> &#8220;Social Media Hype&#8221; ist tot</a>, die sozialen Medien leben nun aber weiter als integraler Bestandteil der Internet-Wirtschaft. Und damit ist der vor knapp zwei Jahren von der CeBIT und <a href="http://twitter.com/saschalobo" target="_blank">Sascha</a> gesetzte Slogan &#8220;Webciety &#8211; The Internet is coming home.&#8221; einmal mehr relevant.</p>
<p>Dennoch gibt es für die Webciety und das Themenprogramm in 2011 ein paar Änderungen. Aufgrund der thematischen <a href="http://www.cebit.de/cebit2011" target="_blank">Neuaufteilung der CeBIT</a> in CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life wurden einige Themen der letzten Jahre aus dem Programm 2011 ausgegrenzt.</p>
<p>Der Fokus für das Programm der Webciety 2011 liegt damit stärker auf Technologie-verwandten Themen rund um den Wandel von Wirtschaft und Geschäftprozessen durch das Internet und hier vorallem durch die Entwicklungen, die mit den sozialen Interaktionsansätzen und dem sog. Web 2.0 einhergehen. So werden also durchaus interessanten, aber vielmehr allgemeineren Diskussionen wie z.B. die &#8220;Entwicklung der Social Networks&#8221; weniger Bestandteil des Webciety-Programms als vielmehr Bestandteil der Diskussionen im Themenschwerpunkt der <a href="http://www.cebit.de/life_d" target="_blank">CeBIT live</a>.</p>
<p>Die Diskussionen auf der Webciety 2011 drehen sich vielmehr um die Veränderungen der klassischen &#8220;Business Solutions&#8221; (oder auf Deutsch der Geschäftsprozessanwendungen) durch die Erweiterungen und Ergänzung eines &#8220;<a href="www.slideshare.net/Socialtext/the-social-layer" target="_blank">social layers</a>&#8221; drehen. Als neue Schlagworte sind hier der Begriff des &#8220;Social Business Design&#8221; und der &#8220;Social-Business&#8221;-Lösungen zu nennen, unter den man nun die &#8220;neuen&#8221; bzw. &#8220;erweiterten&#8221; Geschäftsanwendungen versteht.</p>
<p>Nun ist es natürlich ein berechtigte Frage, ob es neben dem Begriff der &#8220;Webciety&#8221; noch so ein omminöses und zunächst einmal wenig aussagendes Schlagwort braucht &#8211; insbesondere nach dem Abgesang auf den &#8220;Social Media Hype&#8221;! Und wenn man dann noch &#8220;googlet&#8221; &#8211; wird man fündig, dass es sich bei der Begrifflichkeit &#8220;Social Business Design&#8221; um einen Begriff handelt, der von dem amerikanischen Beratungsunternehmen <a href="http://www.dachisgroup.com" target="_blank">Dachis Group</a> definiert wurde.</p>
<p>Hier die <a href="http://www.dachisgroup.com/2009/10/social-business-design/" target="_blank">Definition von Peter Kim</a>:</p>
<blockquote><p>Social Business Design is the intentional creation of dynamic and socially calibrated systems, process, and culture.</p>
<p>Its goal: helping organizations improve value exchange among constituents.</p>
<p>Social Business Design uses a framework of four mutually exclusive, collectively exhaustive archetypes: ecosystem, hivemind, dynamic signal, and metafilter. This model can be applied to improve customer participation, workforce collaboration, and business partner optimization. Doing so provides insight to help measure and manage business to produce improved and emergent outcomes.</p></blockquote>
<p>Aber gerade der Abgesang auf den &#8220;Social Media Hype&#8221; zeigt einmal mehr, dass das Web 2.0 -Dingens nun integraler Bestand aller Geschäftsprozesse wird und nichts Alleinstehendes mehr ist. Die &#8220;soziale Interaktion&#8221; ist ein Kernelement der Internet-Nutzung geworden. Allgemeine Gemütsäußerungen, Bilder, Links,  Beschreibungen von Produkten, Geschäftsberichte,  Produktkonfigurationen oder Produktionsstati werden mit den Möglichkeiten der sozialen Interaktionsmechanismen zu &#8220;<a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kolumnen/lindner20/soziale-objekte-im-marketing-2-0/" target="_blank">sozialen Objekten</a>&#8220;. Die für &#8220;jedermann&#8221; (sicherlich gibt es auch geschlossene bzw. begrenzte Systeme, in denen sich das &#8220;jedermann&#8221; nur auf den authentifizierten Benutzerkreis bezieht!) ersichtliche Anreicherung der Objekte durch Auszeichnungen, Empfehlungen, Kommentaren, Verbesserungen etc. aufgrund der sozialen Interaktion fügt dem Objekt einen Wert hinzu. Und diese Wertschöpfung einerseits und die damit einhergehende Veränderung der Geschäftsprozesse ist ein wichtiges Thema, was &#8211; wie das Internet &#8211; nicht mehr &#8220;weggeht&#8221; &#8211; auch nicht mit dem Abgesang des Hypes!</p>
<p>Daher ist die Zeit reif über konkrete Geschäftsanwendungen mit dem ergänzenten sozialem Funktionsumfang zu diskutieren! Im ersten Planungsschritt haben wir für uns mal einige Kernthemen und die darum angrenzenden Diskussionsthemen für das Themenspektrum festgelegt:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4425" title="themenfelder" src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2010/09/themenfelder.png" alt="themenfelder" width="400" height="248" /></p>
<p>Zu den Kernthemen wird es Dienstag bis Freitag jeweils um 12:40 Uhr eine &#8220;Keynote&#8221;-Session mit spannenden internationalen Referenten geben. Die übrigen Themen teilen sich entgegen dem Programm der vorhergehenden Jahren in drei Formate auf:</p>
<ul>
<li>Fachpanel: Hier diskutieren wir Themen, die noch wenig konkret, aber in der Entwicklung und Reife stehen. So z.B. das Thema Augmented Reality. Es gibt erste Pilotanwendungen über die man sprechen kann, aber in der Breite ist das Thema noch nicht angekommen.</li>
<li>Practice-Panel: Hier werden Unternehmensvertreter abgeschlossene Projekte vorstellen. Denn bei einigen Themen wie z.B. neuen Kollaborationskonzepten in den Unternehmen gibt es auch in Deutschland sehr gute Projekterfahrungen, von denen bereits etwas gelernt werden kann.</li>
<li>Technologie-Panel: Hier werden Technologie-Innovationen diskutiert &#8211; also eher Anwendungen in der Frühphase.</li>
</ul>
<p>Es gibt durchaus schon einen <a href="http://www.flickr.com/photos/bnegelmann/4971862278/" target="_blank">ersten Programmplan</a>, wobei aber immer noch vieles im &#8220;Fluss&#8221; ist. Daher möchte ich hier nun auch den Startschuss für eine Diskussion und für ergänzende Vorschläge geben. Gerne können über folgendes <a href="https://spreadsheets.google.com/a/kongressmedia.de/viewform?formkey=dEJiX0trMzhZZnpncWNhT29lSFpudVE6MQ" target="_blank">Formular auch konkrete Themen- bzw. Vortragvorschläge</a> gemacht werden.</p>
<p>Ich freue mich auf das Feedback!</p>

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		<title>Die Prioritäts-Inbox</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
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		<category><![CDATA[Inbox]]></category>

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Es gibt Emails, die wichtig sind. Das sind die seltensten. Es gibt Spam. Das sind knapp 95% aller Mails. Und es gibt Emails, die irgendwo dazwischen liegen. Newsletter, abonnierte Benachrichtigungen, Rundmails von Bekannten, und so weiter. Spamfilter verhindern, dass man jeden Tag mehrere Stunden damit verbringt, seinen Posteingang per Hand aufzuräumen. Aber für alle Mails, [...]]]></description>
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<p>Es gibt Emails, die wichtig sind. Das sind die seltensten. Es gibt Spam. Das sind knapp 95% aller Mails. Und es gibt Emails, die irgendwo dazwischen liegen. Newsletter, abonnierte Benachrichtigungen, Rundmails von Bekannten, und so weiter. Spamfilter verhindern, dass man jeden Tag mehrere Stunden damit verbringt, seinen Posteingang per Hand aufzuräumen. Aber für alle Mails, die weder Spam, noch wichtige Nachrichten sind, gab es bisher keinen solchen Filter. Und das ständige Unterscheiden zwischen wichtigen und unwichtigen Mails kostet Zeit. Viel Zeit.</p>
<p>Auftritt Google. </p>
<p>Nachdem <a href="https://wave.google.com/wave/" target="_blank">Wave</a>, der Dienst, der die klassische Email als zentrales Kommunikationsmittel ablösen sollte, aufgrund mangelndem Interesses nicht weiterentwickelt wird, kümmert sich Google nun wieder vermehrt um die Verbesserung seines Mail-Dienstes. Heute wurde &#8220;Priority Inbox&#8221; <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/08/email-overload-try-priority-inbox.html" target="_blank">vorgestellt</a>, ein Tool, das genau das oben beschriebene Problem beseitigen soll.</p>
<blockquote><p>Gmail has always been pretty good at filtering junk mail into the “spam” folder. But today, in addition to spam, people get a lot of mail that isn&#8217;t outright junk but isn&#8217;t very important—bologna, or “bacn.” So we&#8217;ve evolved Gmail&#8217;s filter to address this problem and extended it to not only classify outright spam, but also to help users separate this &#8220;bologna&#8221; from the important stuff.</p></blockquote>
<p>Priority Inbox scannt die eingehenden Emails und sortiert sie in drei Kategorien ab: &#8220;Wichtig und ungelesen&#8221;, &#8220;Markiert&#8221; und &#8220;Alles andere&#8221;. Dabei werden verschiedene Indikatoren zur Bestimmung der Relevanz herangezogen. Personen, mit denen man häufig kommuniziert, werden als wichtig angesehen und deren Mails dementsprechend abgelegt. Ähnlich verhält es sich mit Mails von Sendern, die man oft liest oder auf die man oft antwortet. Aber auch manuell kann man die Genauigkeit der Sortierung verbessern, denn in Gmail werden zukünftig Icons angeboten, mit denen man selbst die Wichtigkeit einer Email hoch- oder runtersetzen kann. Mithilfe von Filtern können diese Arbeitsschritte auch automatisiert werden.</p>
<p>Mit etwas Eingewöhnungs- und Optimierungszeit sollte Priority Inbox schnell zu einem sehr nützlichen Helferlein werden, um das Grundrauschen durch unwichtige, aber dennoch nicht komplett irrelevante Emails merklich zu verringern und den Aufwand der Postfachpflege deutlich zu vereinfachen. </p>
<p>Vereinzelte Gmail-Nutzer können das Tool bereits nutzen, für alle anderen Nutzer wird es in den kommenden Stunden und Tagen aktiviert. Man erkennt es daran, dass in <a href="https://mail.google.com/" target="_blank">Google Mail</a> oben rechts ein nicht zu übersehender Text erscheint.</p>

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		<title>Schnipsel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Schulze</dc:creator>
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Letzte Woche launchte Facebook den neuen Dienst &#8220;Places&#8221;. Mit Places können sich User in Locations einchecken und damit anderen Usern zeigen, wo sie sich gerade befinden. Neu ist das Prinzip nicht, denn Dienste wie Foursquare oder Gowalla sind schon länger auf dem Markt. Anders als die dezidierten Check-In-Dienste steht Places per Default allen Facebook-Nutzern zur [...]]]></description>
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<p>Letzte Woche launchte Facebook den neuen Dienst &#8220;Places&#8221;. Mit Places können sich User in Locations einchecken und damit anderen Usern zeigen, wo sie sich gerade befinden. Neu ist das Prinzip nicht, denn Dienste wie <a href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> oder <a href="http://gowalla.com/" target="_blank">Gowalla</a> sind schon länger auf dem Markt. Anders als die dezidierten Check-In-Dienste steht Places per Default allen Facebook-Nutzern zur Verfügung, ohne dass sie sich dafür registrieren müssen. Nicht jeder Facebook-Nutzer wird Places nutzen wollen und vielleicht auch verhindern möchten, dass über den Umweg der Facebookfreunde der eigene aktuelle Standort veröffentlicht wird. Auf ReadWriteWeb gibt es daher eine <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/how_to_disable_facebook_places.php" target="_blank">kurze Anleitung, wie man Facebook Places deaktivieren und die Privatsphäreeinstellungen auf die gewünschten Optionen ändern kann</a>.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Schon mehrfach haben wir hier in diesem Blog die immer wieder erfolgreich gestarteten Projekte und Dienste von Google vorgestellt und uns gewundert, wie es dieses Unternehmen schafft, immer wieder das zu entwickeln, das den Usern weltweit die Arbeit oder die Kommunikation erleichtert. Dass bei Google aber beiweitem nicht alles auch wirklich so erfolgreich ist, wie es immer scheint, zeigt eine <a href="http://www.wordstream.com/articles/google-failures-google-flops" target="_blank">Übersichtsgrafik von WorldStream</a>. Dort kann man nachlesen, wie es Diensten wie Google Catalog, dem Web Accelerator, Google Answers, Dodgeball oder Google Wave ergangen ist.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Seit ein paar Monaten nutze ich auf meinem HTC Hero die App &#8220;Advanced Task Manager&#8221;. Diese Anwendung lässt mich schnell und einfach laufende Apps und Dienste beenden und nicht mehr gebrauchte Apps deinstallieren, damit der Akku länger hält und das Telefon nicht zugemüllt wird. Der Entwickler dieser App, Aaron La, hat vor ein paar Tagen in seinem Blog eine <a href="http://arronla.com/2010/08/android-revenue-advanced-task-manager/" target="_blank">Auflistung aller Einnahmen</a> veröffentlicht, die er durch diese App erzielen konnte. Und auch wenn er damit kein Millionär wurde, sind etwa 10000$ Einnahmen pro Monat kein schlechter Zuverdienst.</p>
<p>[<a target="_blank">via</a>]</p>

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		<title>Chrome to phone &#8211; und andersrum</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Schulze</dc:creator>
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Eine Sache, die bisher stets mit viel Aufwand verbunden war, ist das schnelle Übertragen von Informationen vom Rechner auf das Telefon &#8211; und umgekehrt. Mithilfe von Google und einer Open-Source-Software wird dieses Problem nun allerdings spielend gelöst.
Google hat android2cloud&#8221; zu finden ist. Installieren, fertig.
Jetzt kann man im Telefonbrowser eine beliebige Website aufrufen und sie mit [...]]]></description>
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<p>Eine Sache, die bisher stets mit viel Aufwand verbunden war, ist das schnelle Übertragen von Informationen vom Rechner auf das Telefon &#8211; und umgekehrt. Mithilfe von Google und einer Open-Source-Software wird dieses Problem nun allerdings spielend gelöst.</p>
<p><img src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2010/08/chrometophone_128.png" alt="chrometophone_128" title="chrometophone_128" width="128" height="128" class="alignright size-full wp-image-4407" />Google hat <a href="http://youtube-global.blogspot.com/2010/08/instantly-zap-youtube-videos-to-your.html target="_blank">gestern eine neue Anwendung vorgestellt</a> (<a href="http://www.readwriteweb.com/archives/googles_new_chrome_to_phone_service_should_be_on_e.php" target="_blank">via</a>), die es möglich macht, Informationen mit einem Klick vom Chrome-Browser zum eigenen Android-Telefon zu schicken.</p>
<p>&#8220;Chrome to Phone&#8221; heißt die App, die das Übertragen von Daten wie Telefonnummern, Links, Textausschnitten und anderen Schnipseln vom Rechner auf das Telefon um einiges erleichtern wird. Browser-Links werden automatisch im Browser geöffnet, Google-Maps-Links in der Google-Maps-App geladen, YouTube-Links in der YouTube-App aufgerufen, Telefonnummern automatisch vorgewählt (ohne gleich eine Verbindung aufzubauen) und Texte werden in die Zwischenablage gelegt, wo man sie durch langes Tippen auf eine Textbox direkt einfügen kann.</p>
<p>Die Einrichtung ist schnell gemacht. In der <a href="https://chrome.google.com/extensions" target="_blank">Chrome Extensions Gallery</a> sucht man nach (oder klickt einfach auf den folgenden Link) &#8220;<a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/oadboiipflhobonjjffjbfekfjcgkhco" target="_blank">Google Chrome to Phone Extension</a>&#8221; und installiert die Erweiterung. Wenige Sekunden später erscheint oben rechts im Browser auch schon der Button.<br />
Falls man noch nicht auf seinem Google-Konto eingeloggt ist, wird man von der Erweiterung nach dem Klick darauf darum gebeten. Nach dem Einloggen landet man auf der Erweiterungs-Startseite mit der Anleitung, wie man nun weiter vorgehen muss. Nämlich mit der App-Installation.<br />
Dazu sucht man auf seinem Telefon im Android-Market nach &#8220;Chrome to Phone&#8221;. Installieren, fertig.</p>
<p>Leider kommen nur Android-Besitzer mit der Version 2.2 (froyo) bisher zu dem Vergnügen, Chrome to Phone nutzen zu können. So eine nützliche Anwendung sollte allerdings auch für ältere Android-Versionen zugänglich sein, liebes Google.</p>
<p>Den anderen Weg, also das Senden von (leider bisher nur) Links vom Telefon zum Rechner, übernimmt die App &#8220;<a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/hkelgkihphkegiaagbcgglfidabmgkgp" target="_blank">android2cloud</a>&#8220;. Die Einrichtung ist ähnlich einfach, wird aber mit einem kleinen Umweg über die Cloud bewerkstelligt.<br />
Im Market des Android-Telefons sucht man nach &#8220;android2cloud&#8221; und installiert die App. Beim ersten Starten klickt man unten auf &#8220;Change Account&#8221; und trägt den gewünschten Accountnamen für den Host-Server http://android2cloud.appspot.com ein. Damit richtet man sich auf dem Server der App einen eigenen Zugang ein, über den die Übertragung der Daten vom Telefon zum Rechner vorgenommen werden. Im nächsten Schritt verknüpft man sein Google-Konto mit dem Cloud-Account und gewährt der Anwendung Zugriff auf das Google-Konto.<br />
Nun benötigt man noch die dazugehörige <a href="https://chrome.google.com/extensions" target="_blank">Chrome-Erweiterung</a>, die unter &#8220;<a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/hkelgkihphkegiaagbcgglfidabmgkgp target="_blank">android2cloud</a>&#8221; zu finden ist. Installieren, fertig.</p>
<p>Jetzt kann man im Telefonbrowser eine beliebige Website aufrufen und sie mit den folgenden Schritten direkt auf den Chrome-Browser des Rechners schicken:<br />
1. Klick auf Menü<br />
2. Klick auf &#8220;Mehr&#8221;<br />
3. Klick auf &#8220;Seitenlink weiterleiten&#8221;<br />
4. Als Aktion &#8220;android2cloud&#8221; anklicken<br />
5. &#8220;Send&#8221; klicken<br />
6. Nach wenigen Sekunden öffnet sich die Seite als neuer Tab im Chrome-Browser des Rechners</p>

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		<title>Schnipsel</title>
		<link>http://webciety.de/?p=4390</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[scufflepad]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>

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Morgens Aronal iPhone, abends Elmex iPad. Anhand der Zugriffszahlen auf die Website der altehrwürdigen norwegischen Tageszeitung &#8220;Aftenposten&#8221; zeigte John Einar Sandvand, dass das iPad vorrangig am Wochenende und in den Abendstunden verwendet wird, während in den Morgenstunden vergleichsweise häufig das Smartphone und während der typischen Arbeitszeiten zwischen 8 und 16 Uhr der PC zum Lesen [...]]]></description>
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<p>Morgens <del datetime="2010-08-04T07:27:13+00:00">Aronal</del> iPhone, abends <del datetime="2010-08-04T07:27:13+00:00">Elmex</del> iPad. Anhand der Zugriffszahlen auf die Website der altehrwürdigen norwegischen Tageszeitung &#8220;<a href="http://www.aftenposten.no/" target="_blank">Aftenposten</a>&#8221; zeigte John Einar Sandvand, dass das iPad vorrangig am Wochenende und in den Abendstunden verwendet wird, während in den Morgenstunden vergleichsweise häufig das Smartphone und während der typischen Arbeitszeiten zwischen 8 und 16 Uhr der PC zum Lesen benutzt wird. Auf <a href="http://carta.info/31504/ipad-wochenend-und-abenddevice/" target="_blank">CARTA</a> gibt es zu den Nutzungszahlen verschiedene Grafiken und die Einschätzung:</p>
<blockquote><p>Die unterschiedlichen Nutzungszeit-Schwerpunkte von stationärem PC und iPad, aber auch Zeitung und iPad lassen auf eine Differenzierung in unterschiedliche Funktionen schließen – die eine funktionale Koexistenz der “Devices” in der Zukunft vermuten lassen. Mit seinen Nutzungsschwerpunkt am Abend wäre das iPad hingegen ein direkter Konkurrent des Fernsehens.</p></blockquote>
<p>&#8212;</p>
<p><img src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2010/08/scuttle_pad_logo_large.png" alt="scuttle_pad_logo_large" title="scuttle_pad_logo_large" width="216" height="126" class="alignright size-full wp-image-4397" /><a href="http://www.scuttlepad.com/" target="_blank">ScuttlePad</a>, ein soziales Netzwerk nur für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, wurde gestern offiziell gestartet. Neben den üblichen Versprechen (&#8221;fun, safe online community for kids&#8221;) und Maßnahmen, die auch in anderen Kindercommunities gang und gäbe sind (z.B. werden alle hochgeladenen Fotos manuell geprüft und freigeschaltet), bietet ScuttlePad jedoch einen interessanten Ansatz, wirklich für eine sichere Umgebung für Kinder zu sorgen: Jegliche Kommunikation ist nur anhand vordefinierter Wortlisten und Satzkonstrukte möglich. Während Kindercommunities in der Regel mit ausufernden Blacklisten arbeiten, gibt ScuttlePad also einen kompletten Whitelist-Satzbaukasten vor. Auch wenn es zunächst wie eine Einschränkung für die Kinder klingen mag, sollte dieser Wortlisten-Ansatz für Acht- bis Zwölfjährige, die gerade ihre ersten Schritte in der Welt des Social Web machen, vollkommen ausreichen.<br />
Der Gründer und CEO von ScuttlePad, Chad Perry, sagte <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/scuttlepad_a_social_network_just_for_kids.php" target="_blank">zu seiner Idee für dieses Social Network</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;We teach kids how to walk across the street, but we&#8217;re not teaching them how to be effective social media players&#8221;.</p></blockquote>
<p>Die Seite sei als Übungsplattform für Kinder gedacht und wolle nicht mit Features und Extras von Facebook oder MySpace mithalten, so Perry.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><img src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2010/05/google_logo_682_571408a-300x175.jpg" alt="google_logo_682_571408a" title="google_logo_682_571408a" width="300" height="175" class="alignright size-medium wp-image-4240" />Google hat Anfang dieser Woche ein sehr wichtiges Feature veröffentlicht: <a href="http://www.google.com/support/accounts/bin/answer.py?hl=en&#038;answer=181599" target="_blank">Multiple Sign-In</a>. Damit ist es zukünftig möglich, mit mehreren (bis zu drei) Googleaccounts gleichzeitig in einem Dienst eingeloggt zu sein. Multiple Sign-In kann in den eigenen <a href="https://www.google.com/accounts/b/0/ManageAccount" target="_blank">Accounts-Einstellungen</a> aktiviert werden (das Feature wird Schritt für Schritt allen Nutzern verfügbar gemacht, kann in einzelnen Accounts also noch fehlen).</p>
<blockquote><p>If you use multiple sign-in, the first account you sign in to will be your default account. If you visit other Google products that don&#8217;t support multiple accounts after you&#8217;ve signed in, you will automatically sign in to your default account for that product. If you sign out of any Google product while signed in to any account, you will be signed out of all your Google Accounts at once.</p></blockquote>
<p>Multiple Sign-In ist bisher nur <a href="http://www.google.com/support/accounts/bin/answer.py?answer=181602" target="_blank">auf ausgewählte Google-Dienste</a> wie z.B. <a href="https://mail.google.com" target="_blank">Gmail</a>, <a href="https://www.google.com/calendar/" target="_blank">Calendar</a> und <a href="https://www.google.com/reader/" target="_blank">Reader</a> beschränkt. <a href="http://docs.google.com" target="_blank">Google Docs</a> soll in Kürze folgen.<br />
Ich hoffe, dass Multiple Sign-In zukünftig auch für Analytics, Adsense, Adwords und Co. angeboten wird, weil es dort für Technische Dienstleister von Webseiten besonders hilfreich wäre, nahtlos zwischen mehreren Benutzern hin- und herzuspringen. Was mir auch noch fehlt, ist die Möglichkeit, Dienste von einem Account auf einen anderen zu übertragen. So wäre es zukünftig viel einfacher, z.B. auf dem eigenen Account eine Adwords-Kampagne für einen Kunden zu erstellen und sie nach erfolgreicher Abnahme auf das Kundenkonto zu übertragen.</p>

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		<title>Auf dem Trockenen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[offline]]></category>

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Letzte Woche hatte ich Geburtstag. Ich bekam an diesem Tag insgesamt etwa 50 Glückwünsche, mehr als die Hälfte davon von Menschen, die ich noch nie persönlich getroffen habe. Dafür haben meine beiden besten Freunde diesen Tag vergessen, denn sie sind beide weder bei Facebook noch bei Twitter. Und ein alter Schulkamerad, der mir per Email [...]]]></description>
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<p><img src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2010/07/internetfrei-225x300.jpg" alt="internetfrei" title="internetfrei" width="225" height="300" class="alignright size-medium wp-image-4376" />Letzte Woche hatte ich Geburtstag. Ich bekam an diesem Tag insgesamt etwa 50 Glückwünsche, mehr als die Hälfte davon von Menschen, die ich noch nie persönlich getroffen habe. Dafür haben meine beiden besten Freunde diesen Tag vergessen, denn sie sind beide weder bei Facebook noch bei Twitter. Und ein alter Schulkamerad, der mir per Email gratulierte, wünschte mir etwas, über das ich mich bis heute wundere: </p>
<p>&#8220;Alles Gute und bleib sauber! Vor allem Gesundheit und gönn dir mal paar Internet-freie Tage!&#8221;</p>
<p>Er wünscht mir, dass ich mal Pause vom Internet mache. Als wäre das Internet eine pflegebedürftige Großmutter, um die ich mich jeden Tag mehrere Stunden lang kümmern müsste und keine Zeit mehr für andere Dinge hätte.</p>
<p>Hm.</p>
<p>Mein Schulfreund weiß, dass ich als Webdeveloper und Autor meinen kompletten Lebensunterhalt mit, durch und über das Internet verdiene. Dass ich nicht wie er am Monatsanfang eine stattliche Überweisung von Siemens auf meinem Konto begrüßen kann, egal, ob ich krank bin oder im Urlaub bin. Arbeite ich nicht, verdiene ich nichts. Mir also zu wünschen, mal ein paar Tage ohne Internet zu leben, kann ich mit gutem Willen als &#8220;Mach mal Urlaub vom Freelancersein&#8221; oder mit schlechtem Willen als &#8220;Wenn Du Dich nur noch im Netz rumtreibst, vernerdest und isolierst Du Dich noch vollständig&#8221; interpretieren. Aber egal wie ich es drehe oder wende, ich verstehe einfach nicht wie man jemandem explizit &#8220;Internet-freie Tage&#8221; wünschen kann. Damit ich wieder mehr fernsehe? Oder mir am Kiosk Nachrichten von vor 24 Stunden kaufe? Dass ich meinem Schulfreund eine Postkarte schicke? Dass ich mal wieder Vinyl-Platten höre und auf Spotify verzichte? Dass ich statt auf Google Maps nachzusehen beim Tankwart die richtige Strecke nach Kleinmachnow erfrage? Dass ich nicht im iTunes Store suche, sondern in die Videothek gehe und dort nach der dritten Staffel von den &#8220;Gilmore Girls&#8221; frage?</p>
<p>Der Wunsch, das Internet für gewisse Zeit komplett zu verlassen, ist aber alles andere als exklusiv, wie ich erschrocken feststellen musste. Besonders in der Urlaubszeit höre ich immer wieder &#8220;Ach schön, endlich mal ein paar Tage ganz ohne Internet!&#8221;. Und es ist fast schon zu einer Randsportart geworden, sich selbst mit Internetverbot (und als Schwierigkeitsstufe 1 auch gleich mit Mobiltelefonverbot) zu belegen und der Welt dann davon zu berichten. Eine kurze Recherche brachte einige Beispiele zutage:</p>
<p>Bereits vor zwei Jahren versuchte Richard Gutjahr (ja, der mit dem ersten iPad) <a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/selbstversuch-ich-bin-dann-mal-offline/" target="_blank">eine Woche komplett offline</a> zu leben. Und er stellte damals fest, dass er grandios gescheitert sei. </p>
<p>Studenten der Hochschule Furtwangen <a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/blogs/a-708553.html" target="_blank">verzichteten eine Woche lang auf Internet und Mobiltelefone</a>. Und das mitten im Semester. &#8220;[Schlimm ist] das ständige Gefühl und die chronisch lauernde Gefahr, bei den anderen und bei den Professoren als Hinterwäldler dazustehen.&#8221;Wie, du nutzt kein Internet?&#8221; Ich hatte einmal eine Freundin, die in einer Sekte war und viele Dinge nicht durfte. Ich kann sie jetzt gut verstehen. Die anderen verstehen einfach nicht, warum ich etwas scheinbar Selbstverständliches nicht tue.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/ratgeber/ich_bin_dann_mal_offline/304073.php" target="_blank">Von Dezember 2009 bis Mai 2010</a> hielt es der Süddeutsche-Redakteur Alex Rühle ohne Internet aus: &#8220;[...] es war auch eine wunderbare Zeit, in der ich konzentriert und ‚unabgelenkt’ arbeiten konnte. Es gab keine ‚Aufmerksamkeits-Zerstäubung’, wie zuvor. Und die Trennung Job/Familie war extremer: Ich hatte sehr ruhige Abende, habe meine Frau, die Kinder, die Freunde intensiver erlebt. Ach ja: Und ohne Amazon hab’ ich herrliche Buchläden entdeckt [...]&#8220;. Rühle schrieb über seine &#8220;digitale Fastenzeit&#8221; ein Buch &#8211; &#8220;Ohne Netz&#8221; ist <a href="http://www.amazon.de/Ohne-Netz-Mein-halbes-offline/dp/3608946179" target="_blank">natürlich auch im Internet erhältlich</a>.</p>
<p>Ähnlich, nur etwas weniger extrem machte es Christoph Koch. <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/pornos-werden-unwichtig/" target="_blank">40 Tage lang ohne Internet und Mobiltelefon</a> versuchte es der Autor auszuhalten: &#8220;Als ich mich nach dem Ende des Selbstversuchs wieder eingeloggt habe, habe ich mehrere Mails gefunden von Redaktionen, die mir in dieser Zeit Aufträge gegeben hätten. Es bekam zwar jeder, der mir gemailt hat, eine automatische Antwort mit Festnetznummer und Postadresse. Aber darauf haben die nicht reagiert. [...] Da waren insgesamt vier Aufträge einfach weg. Für Freiberufler ist eine Netz- und Handy-Abstinenz langfristig nicht machbar &#8211; aber für die meisten Festangestellten wiederum auch nicht, weil es der Chef nicht erlauben würde.&#8221; Seine ausführlich geschilderten Erfahrungen kann man jetzt ebenso wie Rühles &#8220;Ohne Netz&#8221; in Buchform kaufen &#8211; &#8220;Ich bin dann mal offline&#8221; <a href="http://www.amazon.de/Ich-bin-dann-offline-Selbstversuch/dp/3764503742" target="_blank">kann man selbstverständlich online kaufen</a>.</p>
<p>Der Comiczeichner James Sturm bloggte zweiwöchentlich auf slate.com über seine <a href="http://www.slate.com/id/2249562/entry/2249563/" target="_blank">viermonatige Abstinenz vom Internet</a>. Nach dem Wiedereinstieg schrieb er: &#8220;I had secretly hoped to be transformed by these last four months. I wanted to become a new person—someone with my hand firmly on the rudder of my destiny, fearless as I re-enter the Internet&#8217;s treacherous waters. Instead I feel like I&#8217;m returning from an awesome vacation, and now I have to just suck it up and get back to work.&#8221;</p>
<p>Was alle mehr oder weniger gleich sagen: Ohne Internet ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, seine Arbeit zu machen. Und ohne Internet verpasst man mehr soziale Interaktionen, <del datetime="2010-07-28T22:08:41+00:00">als man durch intensivere persönliche Kontakte hinzugewinnt</del> (gestrichen wegen Sinnlosigkeit). Soweit, so vorhersehbar. Eine Sache, die mich allerdings bei der Recherche kopfkratzend zurückgelassen hat: Menschen führen einen Selbstversuch durch und verzichten eine gewisse Zeit X auf Internet. Um dann im Internet darüber zu berichten. Vielleicht bin ich zu jung dafür, aber ich glaube nicht, dass früher Leute wochenlang auf das Fernsehen verzichtet haben und dazu eine eigene Fernsehsendung bekamen. Oder kein Radio mehr gehört haben und dann auf RIAS Berlin dazu interviewt wurden. Oder keine Dampfloks mehr benutzt haben und dann auf dem Bahnhof allen Menschen davon erzählten.</p>
<p>Menschen sind komisch.</p>
<p>[foto: CC <a href="http://www.flickr.com/photos/kyz/3031518495/sizes/z/in/photostream/" target="_blank">kyz</a>]</p>

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		<title>Der Treffpunkt des Internetbusiness auf der CeBIT</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabinetiegs</dc:creator>
				<category><![CDATA[web@webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[
Webciety - Internet Solutions ist die zentrale Plattform, auf der businessorientierte Webanwendungen und internetbasierte Geschäftsmodelle im Fokus stehen. Das Messekonzept ist speziell für Internetunternehmungen entwickelt worden. In der einzigartigen Atmosphäre des &#8220;begehbaren Internets&#8221; bieten sich vielfältige Präsentationsmöglichkeiten. Gestalten Sie Ihre individuelle Firmenpräsenz, eröffnen Sie Ihre Homebase oder diskutieren Sie die aktuellen Themen in unserem Forum.
Augmented reality, [...]]]></description>
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<p>Webciety - Internet Solutions ist die zentrale Plattform, auf der businessorientierte Webanwendungen und internetbasierte Geschäftsmodelle im Fokus stehen. Das Messekonzept ist speziell für Internetunternehmungen entwickelt worden. In der einzigartigen Atmosphäre des &#8220;begehbaren Internets&#8221; bieten sich vielfältige Präsentationsmöglichkeiten. Gestalten Sie Ihre individuelle Firmenpräsenz, eröffnen Sie Ihre Homebase oder diskutieren Sie die aktuellen Themen in unserem Forum.</p>
<p>Augmented reality, real time web, Multi-Channel Commerce, Cloud Services&#8230; Im Webciety-Forum werden Entwicklungen und Innovationen präsentiert und diskutiert. Das spannende und hochklassige Bühnenprogramm zeigt Trends und Lösungen, wie Unternehmen das Internet erfolgreich als Kommunikations-, Vermarktungs- und Vertriebskanal nutzen. Webciety - Internet Solutions bietet die ideale Plattform für Business-Kontakte, Networking und Themendiskussion!</p>
<p><strong>Webciety 2011, Dienstag 01. bis Samstag 05. März</strong></p>
<p><object width="650" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YVDUmLaqofQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YVDUmLaqofQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="650" height="390"></embed></object></p>

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		<title>Schnipsel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsames]]></category>

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Wie sicher ist Ihr Passwort? Auf &#8220;How Secure Is My Password?&#8221; können Sie testen, wie lange ein Hacker mit der Brute-Force-Methode (einfach alle potentiellen Lösungen ausprobieren) benötigen würde, um sich in Ihren Account XY einzuloggen. Bei mir waren es nur sechs Tage, so dass ich mir jetzt wohl schnell ein besseres Passwort als &#8220;ilovemama&#8221; suchen [...]]]></description>
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<p>Wie sicher ist Ihr Passwort? Auf &#8220;<a href="http://howsecureismypassword.net" target="_blank">How Secure Is My Password?</a>&#8221; können Sie testen, wie lange ein Hacker mit der Brute-Force-Methode (einfach alle potentiellen Lösungen ausprobieren) benötigen würde, um sich in Ihren Account XY einzuloggen. Bei mir waren es nur sechs Tage, so dass ich mir jetzt wohl schnell ein besseres Passwort als &#8220;ilovemama&#8221; suchen werde.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Facebook hat 500.000.000 User. 500 Millionen. Das ist drei Mal Russland, vier Mal Japan oder zehn Mal Südafrika. Woher die User alle wirklich kommen, zeigt der Beitrag &#8220;<a href="http://radar.oreilly.com/2010/07/facebook-reaches-half-a-billion.html" target="_blank">Where Facebook&#8217;s half a billion users reside</a>&#8221; auf O&#8217;Reilly Radar.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>In den vergangenen Jahren schafften es immer wieder &#8220;Tausche Büroklammer gegen Traumhaus&#8221;-Aktionen in die Informationskanäle. Der neueste Streich ist dabei einem mittlerweile 17-Jährigen gelungen, der ein altes Mobiltelefon, das er von einem Freund geschenkt bekommen hat, <a href="http://www.neatorama.com/2010/07/20/teenage-uses-craigslist-to-swap-cell-phone-for-porsche/" target="_blank">in 14 Schritten zu einem Porsche tauschen</a> konnte. Das besondere dabei ist, dass der letzte Tausch sogar ein Verlustgeschäft war, denn er gab einen 1975er Ford Bronco mit einem Sammlerwert von 15000$ ab, um den nur 9000$ teuren Porsche zu erhalten.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Das Internet wird in weniger als einem Jahr <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/the_internets_running_out_of_room.php" target="_blank">keine neuen IP-Adressen mehr ausstellen</a> können. &#8220;Today&#8217;s Internet was built largely on the IPv4 or Internet Protocol  version four, first introduced in 1980. Now, three decades on and with  mobile Internet tracing a shining arc across the virtual firmament, the  Internet is running out of available IP addresses.&#8221; Mit dem IPv4-Protokoll, limitiert auf IP-Adressen bis 32 bit Länge, können maximal etwa 4 Milliarden IP-Adressen zugeordnet werden. Die etwa 6% (bzw. etwa 230 Millionen) verbleibenden freien IP-Adressen werden bis kommenden Sommer aufgebraucht sein.<br />
Lösung verschafft das <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/less_than_1_year_until_the_internet_runs_out_of_addresses.php" target="_blank">IPv6-Protokoll</a>: &#8220;IPv6 is the next generation Internet Protocol and uses a  128-bit  address, so it supports a vastly larger number of unique addresses.  Enough, in fact, to give  every person on the planet over 4 billion  addresses!&#8221; Das Problem dabei ist die Überführung der alten IPv4-Adressen in das neue Protokoll. Und diese Prozedur geht nur schleppend voran.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>[<a href="http://webthreads.de/2010/07/wie-sicher-ist-dein-passwort/" target="_blank">via</a>, <a href="http://radar.oreilly.com/2010/07/facebook-reaches-half-a-billion.html" target="_blank">via</a>, <a href="http://www.neatorama.com/2010/07/20/teenage-uses-craigslist-to-swap-cell-phone-for-porsche/" target="_blank">via</a>, <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/less_than_1_year_until_the_internet_runs_out_of_addresses.php" target="_blank">via</a>]</p>

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		<title>Jolicloud 1.0</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das von Netvibes-Gründer Tariq Krim ins Leben gerufene Jolicloud ist nun als Version 1.0 veröffentlicht worden.
Jolicloud ist ein freies Netbook-Betriebssystem, das auf Ubuntu basiert (und um eine neue Oberfläche erweitert wurde), komplett in HTML5 errichtet ist, mit den meisten Netbooks kompatibel ist und als kostenlose, energiesparende und einfach anzuwendende Alternative zum Netbookstandard-Betriebssystem Windows XP positioniert [...]]]></description>
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<p><img src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2010/07/jolicloud.png" alt="jolicloud" title="jolicloud" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-4319" />Das von <a href="http://www.netvibes.com/" target="_blank">Netvibes</a>-Gründer Tariq Krim ins Leben gerufene Jolicloud ist nun als Version 1.0 veröffentlicht worden.</p>
<p><a href="http://www.jolicloud.com/" target="_blank">Jolicloud</a> ist ein freies Netbook-Betriebssystem, das auf Ubuntu basiert (und um eine neue Oberfläche erweitert wurde), komplett in HTML5 errichtet ist, <a href="http://www.jolicloud.com/product/compatibility" target="_blank">mit den meisten Netbooks kompatibel ist</a> und als kostenlose, energiesparende und einfach anzuwendende Alternative zum Netbookstandard-Betriebssystem Windows XP positioniert wird. Mit Hilfe von Googles Technik Chromium werden Webanwendungen (wie zum Beispiel kostenlose Alternativen zu den Microsoft-Office-Anwendungen) in die Desktopumgebung integriert und nutzbar gemacht.</p>
<p><img src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2010/07/jolicloud-launcher-300x175.png" alt="jolicloud-launcher" title="jolicloud-launcher" width="300" height="175" class="alignright size-medium wp-image-4320" />Anders als Google Chrome OS, das noch nicht erhältliche Betriebssystem von Google, kann Jolicloud neben webbasierten Anwendungen <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/cloud-based_jolicloud_os_reaches_1_0.php" target="_blank">auch mit klassischen Desktopanwendungen umgehen</a>. Dadurch wird für den Nutzer der Übergang von einem Betriebssystem wie Windows zu Jolicloud tendenziell reibungsloser sein, da der durchschnittliche Anwender fast alle Programme als klassische Desktopanwendungen nutzt und sich das Anwenden von Software aus der Cloud erst noch in der Breite der Nutzer durchsetzen muss.</p>
<p>Die Jolicloud-Installationsdatei ist etwa <a href="http://www.jolicloud.com/download#jolicloud-express" target="_blank">700 MB</a> groß und kann nach dem Download in weniger als 15 Minuten parallel zum bisherigen Betriebssystem installiert werden. Bei der Installation sucht sich Jolicloud automatisch die optimalen und neuesten Treiber für die Hardware des Netbooks. Der Nutzer hat nach der Installation weiterhin vollen Zugriff auf seine bereits auf dem Netbook gespeicherten Daten. Zukünftig sollen auch Optionen angeboten werden, mit denen die Daten komplett in die Cloud verschoben werden können, lokaler Speicherplatz also nicht mehr notwendig ist und auf die Daten global zugegriffen werden kann. </p>
<p>Der Umstieg von Windows zu Jolicloud soll dem Nutzer vor allem Vorteile bei der Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit der Netbook-Hardware bringen. Das soll sich vor allem in längeren Akkulaufzeiten widerspiegeln</p>
<p><img src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2010/07/jolicloud-dashboard.notifications-300x175.png" alt="jolicloud-dashboard.notifications" title="jolicloud-dashboard.notifications" width="300" height="175" class="alignright size-medium wp-image-4322" />Bisher gibt es etwa 700 Apps für Jolicloud, wobei aber etwa 90% davon reine Verknüpfungen zu Websites und browserbasierten Diensten sind. Die Liste von Apps und Verknüpfungen wurde vom Jolicloud-Team zusammengestellt und mit Vorschlägen aus der <a href="http://www.jolicloud.com/community" target="_blank">Jolicloud-Community</a> erweitert. Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung auf &#8220;soziale Features&#8221; und die Echtzeitkomponente des Internet gelegt, denn Jolicloud strebt an, die Vernetzung und Zusammenarbeit von Kontakten über Kollaborationstools und Soziale Netzwerke zu vereinfachen. </p>

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		<title>Old Spice zeigt was mit Social Media geht</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & E-Commerce 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsames]]></category>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[old spice]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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Man nehme einen gutaussehenden, sportlichen Schauspieler mit Ausstrahlung, bevorzugt einen ehemaligen Spitzensportler. Dann baue man für diesen Schauspieler einen ebenso sportlichen und sympathischen Charakter. Dann drehe man einen Aufsehen erregenden und über alle Medien hinaus positiv erwähnten Werbespot, der zur teuersten und umkämpftesten Sendezeit des ganzen Jahres ausgestrahlt wird. Dann ruhe man sich aber nicht [...]]]></description>
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<p>Man nehme einen gutaussehenden, sportlichen Schauspieler mit Ausstrahlung, bevorzugt einen ehemaligen Spitzensportler. Dann baue man für diesen Schauspieler einen ebenso sportlichen und sympathischen Charakter. Dann drehe man einen Aufsehen erregenden und über alle Medien hinaus positiv erwähnten Werbespot, der zur teuersten und umkämpftesten Sendezeit des ganzen Jahres ausgestrahlt wird. Dann ruhe man sich aber nicht auf den Lorbeeren aus, sondern trete in den direkten Kundendialog ein. Und zwar richtig und nicht einfach nur alibimäßig wie alle anderen.</p>
<p>Der neue <a href="http://www.oldspice.com" target="_blank">Old-Spice</a>-Man ist der Schauspieler und ehemalige Football-Profi Isaiah Mustafa. Er ist das neue Gesicht von &#8220;Old Spice&#8221;, einer der bekanntesten Männerpflegeserien weltweit. Angefangen hat die &#8220;Old Spice&#8221;-Kampagne mit diesem großartigen Spot, der in einer der Werbepausen des Superbowls ausgestrahlt und seitdem bei Youtube mittlerweile mehr als 12 Millionen mal angesehen wurde.<span id="more-4313"></span></p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/owGykVbfgUE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/owGykVbfgUE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Noch viel besser sind allerdings die Social-Media-Aktivitäten von &#8220;Old Spice&#8221;. Auf <a href="http://www.facebook.com/OldSpice" target="_blank">Facebook</a> und <a href="http://twitter.com/oldspice" target="_blank">Twitter</a> werden Fans und Follower aufgerufen, dem Old-Spice-Man Fragen zu stellen. Und der Old-Spice-Man beantwortet diese Fragen nicht nur mit Stil, sondern mit ganz individuellen Videos! </p>
<p>Im <a href="http://www.youtube.com/user/oldspice" target="_blank">Old-Spice-Kanal auf Youtube</a> lassen sich nicht nur die tollen TV-Werbespots, sondern vor allem die kurzen, aber nicht weniger großartigen Videoantworten auf die Nutzerfragen ansehen.</p>
<p>Die neueste Videoantwort ist gleichzeitig mein persönliches Highlight: Darin macht der Old-Spice-Man im Namen eines Twitter-Users dessen Freundin einen Heiratsantrag:</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_-fLV28SkZ8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_-fLV28SkZ8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Ebenfalls einen Besuch wert ist die <a href="http://www.oldspice.com/videos/" target="_blank">Videorubrik auf oldspice.com</a>.</p>

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